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Kooperation zwischen Jugendfeuerwehr und Bernd-Jung Stiftung

Jugendfeuerwehr BobenheimRoxheim mit neuen Perspektiven

Mit der Gründung der Jugendfeuerwehr im Jahr 2016 hat die Feuerwehr BobenheimRoxheim einen wichtigen Grundstein zur Nachwuchsgewinnung gelegt. Mit der Kooperation der Bernd-Jung-Stiftung mit ihrem integrierten Förderzentrum für Jugend und Soziales, der Gemeinde BobenheimRoxheim und der Jugendfeuerwehr, gehen alle Beteiligten einen weiteren Schritt, um  junge Menschen zu unterstützen und auf das Leben vorzubereiten.

Durch das Privat – Publik – Partnership – Modell mit der Bernd-Jung-Stiftung und all ihren Kooperationspartnern kann den Jugendlichen der Feuerwehr mehr geboten werden als die gewohnten Aktivitäten und eine Uniform. Schwerpunkte der Zusammenarbeit werden Gewaltprävention, Schülerpraktikas, Seminare in Bereich der Gesundheit und Ernährung und Lernnachhilfe sein.

Wir freuen uns, dass wir mit der Bernd-Jung-Stiftung einen neuen „starken Partner“ gefunden haben, was derzeit landesweit ein Alleinstellungsmerkmal darstellt.

( Bild: Nibelungen-Kurier Worms, Text: K. Neiheiser )

Weihnachtsgrüße

Die freiwillige Feuerwehr Bobenheim-Roxheim wünscht allen Bürgerinnen und Bürger, Kameradinnen und Kameraden unseren Freunden und Unterstützer ein frohes Weihnachtsfest! Auch möchten Wir uns in diesem Zuge bei unseren Kollegen des Rettungsdienstes, der Polizei, des THWs, der Leitstelle, der Gemeindeverwaltung sowie aller anderen Organisationen und Behörden recht herzlich für die gute Zusammenarbeit bedanken!

Ein Dank gilt besonders allen Kameradinnen, Kameraden die in der Jugendfeuerwehr, Alters- und Ehrenabteilung oder der aktiven Wehr Ihren Dienst für die Allgemeinheit leisten. Dies ist der wesentliche Beitrag der unsere Feuerwehr zusammen schweißt, unsere Bürger schützt und unseren Bürgerinnen und Bürger in Not hilft.

 

 

oh du Fröhliche! Aber sicher durch die Weihnachtszeit

Echte Kerzen verbreiten in der Vorweihnachtszeit mit ihrem warmen Schein besinnliche Stimmung, beleuchten Christbaum, Adventskranz und Gabentisch. Jedoch kann das faszinierende Flackern vor allem Kinder dazu verleiten, die Gefahren des Feuers zu vergessen. Erwachsene sollten durch umsichtigen Umgang mit Feuer als gutes Beispiel vorangehen.

 Jedes Jahr ereignen sich in Deutschland in der Advents- und Weihnachtszeit mehrere tausend folgenschwere Brände, die durch den sorgsameren Umgang mit Kerzen und den Einbau von Rauchmeldern vermieden werden könnten.

Neun einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder (und auch Haustiere) nicht gelangen können.
  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  • In Haushalten mit Kindern sollten vor allem am Weihnachtsbaum elektrische Kerzen verwendet werden. Diese sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden.
    Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher) bereit.
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen mit allen die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr über den Notruf 112.
  • Rauchmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel.

Mit Atemschutzgerät ins Wasser – Notfallübung bei Sturz ins Nass

Bobenheim-Roxheim zählt in der Risikoklassifizierung Gewässer zur Kategorie 4 von 5. Ganz klar, durch unsere Altrheingeschichte sind wir mit einer Vielzahl von Gewässern geprägt. Neben dem Altrhein gibt es den Rhein und zahlreiche Seen, welche in den Sommermonaten gerne zur Naherholung genutzt werden. aber auch die kommerzielle Nutzung wie z.B. zur Gewinnung von Rohstoffen wird in Bobenheim-Roxheim betrieben. Allen voran der Silbersee, welcher der zweitgrößte See in Rheinland-Pfalz ist. Natürlich kann es hier auch zu Einsätzen auf dem Gewässer kommen und dies auch unter schwerem Atemschutz.

Doch wie verhält man sich bei einem plötzlichen Sturz durch eine Unachtsamkeit? Was passiert beim Fall ins Wasser? Geht man mit der schweren Ausrüstung direkt unter oder gibt es Auftrieb? Alles Fragen welche wir durch eine Übung im Kreishallenbad Maxdorf klären wollten. „Lernen mit allen Sinnen“ stand hier im Vordergrund, um für den Ernstfall gerüstet zu sein.

Zu unserer Sicherheit wurde eine Bahn für die Übung gesperrt und mit feuerwehreigenem Sicherheitstaucher abgesichert. Zu Beginn des Trainings wollten wir zeigen, welche Auswirkungen eine nicht richtig angelegte Schwimmweste hat. Zu eng aber auch zu lasch angelegte Westen verhalten sich ganz unterschiedlich. Wenn die Weste zu locker getragen wird, ist es möglich, durch den plötzlichen Auftrieb diese zu verlieren. Zu eng wiederum, schnürt regelrecht die Luft ab.

Doch fällt man ja nicht nur mit einer Schwimmweste ins Wasser. Ganz im Gegenteil: Im Einsatzfalle ist man bepackt mit Ausrüstung und einer dicken Kleiderschicht. Beim Fall ins kühle Nass zeigt sich jedoch, dass die Kleidung einen kleinen Luftpuffer aufbaut und man nicht wie ein Stein zu Boden sinkt. Auch ein Atmen ist mit dem Atemschutzgerät weiterhin möglich. Daher ist hier einfach ein kühlen Kopf zu bewahren. Mit dem zusätzlichen Gewicht ist es etwas mühsamer sich fortzubewegen. Jedoch mit einer gewissen Beständigkeit und Ruhe, funktionierte das vom Fleck kommen auch hier.

 

Wir danken recht herzlich dem Kreishallenbad Maxdorf für die Möglichkeit der Übung und unserem Kamerad für die Bereitschaft als Sicherheitstaucher!

FSJ – Nachwuchs bei der Feuerwehr!

Das freiwillige soziale Jahr (FSJ) soll jungen Menschen eine berufliche und persönliche Orientierungshilfe geben. Besonders die sozialen Kernthemen wie Teamfähigkeit und Organisationsfähigkeit sollen helfen, einfacher in den Beruf zu starten. In Bobenheim-Roxheim konnten wir Sezgin Aydingül für das FSJ gewinnen. Er unterstützt unseren hauptamtlichen Gerätewart in seiner täglichen Arbeit. Von Materialprüfungen über die Organisation von Ersatzbeschaffungen und Lagerhaltung, so ist die Tätigkeit von Sezgin vielseitig und vereint Technik mit dem handwerklichen Aspekt.

Des weiteren konnten wir Sezgin für das Ehrenamt im Feuerwehrdienst begeistern. Die Verpflichtung erfolgte durch Handschlag von Herrn Bürgermeister Müller im Beisein des Wehrleiter Kai Neiheiser.

Toll, dass es dir bei uns gefällt!