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Aktuelle Info zum Fliegerbombenfund

Am Wochenende wurde bei Feldarbeiten eine Fliegerbombe in der nördlichen Gemarkung von Frankenthal (zwischen Bobenheim-Roxheim und Petersau) gefunden. Aktuell bereiten sich alle Beteiligten auf die Entschärfung vor. Vonseiten der Stadt Frankenthal, der Gemeinde Bobenheim-Roxheim, den Feuerwehren, der Polizei und dem Kampfmittelräumdienst werden alle notwendigen Maßnahmen getroffen.
Sehr wahrscheinlich wird die Fliegerbombe am kommenden Dienstag entschärft. Weiterführende Informationen werden vonseiten der Stadt Frankenthal am morgigen Montag bekannt gegeben.
Es geht aktuell keine Gefahr von der Fliegerbombe aus. In dem derzeit vorgesehenen Evakuierungsradius – welche aber noch endgültig geklärt werden muss – befindet sich keine Wohnbebauung.

Das Feuerwehrfest 2019 ist vorbei

Es sind einige Tage vergangen, die Feuerwache ist aufgeräumt, sauber und einsatzbereit. Jetzt ist auch mal Zeit Danke zu sagen an alle Besucher und Freunde der Feuerwehr Bobenheim-Roxheim. Es waren zwei tolle Tage die wir mit Euch feiern durften und zeigte Uns, daß Ihr die Arbeit der Feuerwehr unterstützt und anerkennt.

Nach den Feuerwehrfest ist auch vor dem Feuerwehrfest 2020, wir freuen uns schon auf das nächste Jahr und hoffen wir sehen Euch und eure Freunde wieder.

Jugendfeuerwehr geht in den Pfalz-Rock klettern

Bericht von Niklas Röhrl, Jugendfeuerwehr

Am Samstag, den 27. April haben wir von der Jugendfeuerwehr einen Ausflug in die Kletterhalle „Pfalz Rock“, in Frankenthal, gemacht. Um 10:30 Uhr war Treffpunkt am Gerätehaus.

Gruppenbild der Jugendfeuerwehr Bobenheim-Roxheim

Mit 11 Jugendfeuerwehrmitgliedern und 3 Betreuern, aufgeteilt auf zwei Fahrzeuge, sind wir dann, bei bestem Wetter, nach Frankenthal gefahren. Dort angekommen, haben wir erst einmal ein paar Instruktionen und unsere Klettergurte erhalten. Zu Anfang sollten wir nur die ersten ca. 3 Meter bis zur ersten Exe (kurz für Expresse, zwei Karabiner verbunden durch ein stabiles Textil) klettern, um uns an den Gurt und die Griffe zu gewöhnen. Außerdem sollten wir Kommandos wie „Zu“ und „Ab“ verwenden, die wir z.B. beim Abseilen benötigt haben. Nachdem wir das geschafft haben, was für niemanden ein Problem war, durften wir auf verschiedenen Kursen so weit klettern wie wir konnten. Diese waren unterschiedlich schwer und enthielten verschiedenste Formen und Größen an Griffen. Gesichert wurden wir von Laura, Tobias und Jan.

mit Absturzsicherung geht es die ersten Meter hoch

Die letzte halbe bis dreiviertel Stunde, verbrachten wir in der Boulderhalle. Das ist ein Raum im oberen Bereich der Kletterhalle, in dem man auch ungesichert Klettern kann, da er mit dicken Matten gepolstert und nur ca. 3-4 Meter Hoch ist. Dort haben wir dann einige Spiele gespielt. Zum Beispiel musste das eine Team möglichst schnell auf die andere Seite klettern und das andere Team diese mit Softbällen abwerfen. Um ca. 14:00 Uhr sind wir zurückgefahren.

Boulderhalle – Klettern ohne Angst, man fällt ja weich

Um den Tag noch einmal abschließend zusammenzufassen, es war spannend, witzig, hat soweit ich das beurteilen kann, allen Beteiligten viel Spaß bereitet, und hat für eine Portion Muskelkater gesorgt. 

Noch einmal DANKE an Michael Remmele, der uns den Ausflug gesponsert hat, an die Betreuer, die ihre Zeit für uns geopfert haben und an Laura, Tobias und Jan vom Pfalz Rock, die uns gesichert haben.

Sonderübung Technische Hilfe bei Unfällen mit Kleintransportern

Am Freitag fand der theoretische Teil der Übung im Gerätehaus der Feuerwehr statt. Samstag Nachmittag wurde das Erlernte dann praktisch an Übungsobjekten umgesetzt.

Am Freitag Abend trafen sich 12 Mitglieder der Feuerwehr Bobenheim-Roxheim zur Sonderübung Technische Hilfe bei Unfällen mit Kleintransportern. Der Ausbilder vermittelte das theoretische Wissen zum Vorgehen bei Einsätzen mit dem Rettungssatz der Feuerwehr. An Samstag Mittag ging es daran, das Erlernte in der Praxis umzusetzen, Mit dem Löschfahrzeug ging es zur Firma Kawelke, hier auch der Dank für die Unterstützung der Feuerwehr. An einem Kleintransporter wurden der Einsatz von Schere, Spreizer und Rettungszylinder praktisch geübt.