Zum Hauptinhalt springen

Weihnachtsbäckerei der Jugendfeuerwehr

Gebäckproduktion / Bild: R. Kienberger

Am Samstag trafen sich zum zweiten mal unsere Kids der Jugendfeuerwehr um zusammen mit den Eltern und den Betreuern Plätzchen für den Weihnachtsmarkt zu backen. Wir freuen uns über jedes verkaufte Tütchen, den der Erlös kommt der Jugendarbeit zugute. Wir sind von 8.12 bis 10.12.2017 auf dem Weihnachtsmarkt in Bobenheim/Roxheim am Stand der Feuerwehr zu finden. Hier gibt es auch Glühwein, Kinderpunch und Pommes.

 

Vorbereitung / Bild: R. Kienberger

Produktion / Bild R. Kienberger

Feuerwehr zu Besuch auf der DRK Rettungswache Frankenthal

Gruppe Tuppmann Teil 2 / Bild: Eva Antretter

 

Am Montag, den 06.11.2017 um 18:30 Uhr besuchte die Feuerwehrgruppe des
„Truppmannlehrgang Teil 2“ die Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes am Krankenhaus in Frankenthal.
Der Bereitschaftsleiter und zugleich hauptamtliche Mitarbeiter der Rettungswache Frank Rickert begrüßte die Gruppe aus 9 Teilnehmern und Ausbildern. Am Rettungswagen des Ortsvereins zeigte er beispielhaft die medizinische Ausrüstung des Rettungsdienstes.
Hier wurde allen schnell klar, wie beschränkt die Mittel bei der technischen Hilfeleistung sind. In weiteren Verlauf konnte das Notarzteinsatzfahrzeug des Standortes erkundet werden. Danach besichtigte die Gruppe noch die Räumlichkeiten der Rettungswache, welche ständig mit zwei Rettungswagen und einem Notarzteinsatzfahrzeug besetzt ist.

An Ende bedankte sich Kay Antretter, als Lehrgangsleiter für die interessante Vorstellung
des Rettungsdienstes.

4. Einwohnerversammlung „Hochwasserschutz“

Nachbericht:

Am Donnerstag fand im Rahmen des Hochwasserschutzkonzeptes der Gemeinde Bobenheim-Roxheim die 4. Bürgerversammlung in der Jahnhalle statt. Bereits 2014 konnte zum Thema „Hochwasserschutz in unserer Gemeinde“ viele Themenkomplexe mit verschiedenen Personengruppen (Gewerbetreibende, Vereine, Bürger) besprochen und diskutiert werden. Unter anderem ist die Feuerwehr dauerhaft in die Maßnahmen eingebunden und war stets Ansprechpartner im Verlauf der Veranstaltungen. Das gesamte Projekt ist ein Pilotprojekt seitens des Landes in Zusammenarbeit mit der Gemeinde und ist eines der Ersten in seiner Art.

Die Fragestellung am 4. Abend behandelte das Problem, wie eine Extremhochwasserlage überstanden werden kann. Herr Schernikau (Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten) erläuterte die vom Land vorgesehenen Maßnahmen und erläuterte mögliche Einsatzszenarios. Von Evakuierungen oder Verkehrsleitungsmaßnahmen bis hin zur Abschaltung der Versorgung wurden viele Aspekte in einer Diskussionsrunde angesprochen. Auch wir von der Feuerwehr steuerten einen Beitrag zu der Veranstaltung bei und zeigten Bilder des vergangenen Hochwassers, sowie Vergleiche von vor- und während der Flut. Des weiteren warben wir für das Ehrenamt einer Wasserwehr. Deichgänger sind ein großer und helfender Bestandteil des Notfallkonzeptes. Wir erläuterten worauf es als Deichgänger ankommt und was einem als solcher erwarten kann.

weitere Informationen wie Sie sich für ein Hochwasser bereits jetzt schon vorbereiten können, Merkblätter, Broschüre oder Vortragsdokumentationen unter:

Gemeinde Bobenheim-Roxheim

Übung mit dem Thema: Rettung aus Höhen an einem Industriegerüst

 

Gruppenbild der Mannschaft / Bild: Gerhard Mikulla

Am Samstag, den 21.10.2017 hat der stellv. Wehrleiter Oliver Hetzel mit einer kleinen Gruppe von 10 Feuerwehrangehörigen auf dem Gelände der Firma GSB Gerüstbau GmbH in Roxheim,
In der Köst 19 geübt. Die Übung der Rettung aus Höhen begann um 09:00 Uhr und dauert 4 Stunden.

Zuerst zeigten die Mitarbeiter der Firma ihr eigenes Rettungskonzept bei Notfällen auf dem Gerüst.

Im Anschluß zeigte die Feuerwehr ihre Möglichkeiten der Rettung aus Höhen.
Die Rettung eines verletzten Mitarbeiter von einen Industriegerüst auf der 3. Etage war der Einsatzauftrag.
Es wurde angenommen, das die Person nicht durch das Gebäude transportiert werden kann und direkt am Gerüst herunter gelassen werden muss. Für diese Aufgabe wurde ein Flaschenzug an der Leiterspitze der Drehleiter angebracht.
Der Transport des Verletzten wurde mittels Spineboard und Schleifkorbtrage durchgeführt.
Das Ziel der Feuerwehr ist eine schonende und schnelle Rettung von Verletzten durchzuführen.
Der benötigte Zeitaufwand ist größer als beim Rettungskonzept, aber für eine verletzte Person angenehmer.

An Ende der Übung dankte Bernd Michalak von der Firma GSB Gerüstbau der Feuerwehr für die Vorführung.
Oliver Hetzel bedankte sich für die Möglichkeit die Übung realistisch an einem Gerüst zu trainieren.
Zum Ausklang und Abschluss gab es Getränke und Brezeln.

Bilder: Gerhard Mikulla